21.05.2012 - 09:48 Uhr    
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Artikelübersicht:

Modellflug:

- Testbericht: Giles 202 von Jamara
- Umbau Eon 600: Einbau von Störklappen
- Trimmy - Absturz beim Windenstart
- Die Wiederauferstehung der Arado 196
Motorflug:

- Memorial Airshow 2007 *gelöscht



Sonstiges:



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Modellflug-Testbericht Giles 202 von Jamara



Als mein Großvater mit dem Buch "Kunstflug" vom VTH Verlag zu mir kam war ich schon ein wenig überrascht. Ich fragte mich ob er mit seinen achtzig Jahren noch daran denke den Kunstflug zu erlernen. Doch als er es mir in die Hand drückte verstand ich den Wink mit dem Zaunpfahl. Zu gemüdlicher Stunde im heimischen Wohnzimmer fing ich an das Buch zu studieren, musste jedoch feststellen das ich es mit einem sehr praktischen Lesestoff zu tun hatte, und zugegebenermaßen kribbelte es mir von Zeile zu Zeile mehr unter den Fingern. Ein Modell für den Kunstflug musste her, sollte wie immer nichts kosten und den Anforderungen der im Buch beschriebenen Flugmanöver gerecht werden. Ich entschied mich bei der Auswahl des richtigen Modells bewusst für ein Holzmodell, da ich dort mehr Potenzial im Falle einer Reperatur sehe. Die zweite Bedingung war ARF, sogenannte Fast-Fertig Modelle, ich wollte möglichst wenig Aufwand betreiben und schnell auf dem Platz stehen. Die dritte Bedingung erzwang die bereits vorhandene Motorisierung. Der GP 40 (6.5 ccm) sollte nach längerer Pause wieder zum Einsatz kommen.

Nach kurzer Recherche im Internet entdeckte ich die Giles 202 bei Staufenbiel im Angebot: zum Shop .

Gesamteindruck

Nach dem Auspacken und Ausbreiten im heimischen Hobbyraum erkennt man, wie viele Kleinteile vorhanden sind, welche zusätzlich verbaut werden müssen. Ein Bauplan liegt in der Originalversion in Englisch und als Kopie in Deutsch bei. Dabei kommt etwas Verwirrung auf, denn zwischen den beiden Bauplänen gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede, in der deutschen Kopie waren veränderte Abbildungen mit nicht im Sortiment vorhandenen Teilen. Hat man sich aber erst einmal durchgearbeitet sind die Arbeitsschritte leicht verständlich. Die bereits fertiggestellten Teile, insbesondere Motorhaube, Fläche, Rumpf und Höhenleitwerk sind sauber verarbeitet.



Arbeitsabfolge

Begonnen wird mit der Tragfläche, dazu schneidet man zuerst die Schächte der Querruderservos und die Zuleitungen für deren Verkabelung aus, verleimt die Querruder und baut die Servos in die passgenauen Plastikabdeckungen. Schön gemacht sind die Ruderanlenkungen die sich bereits im Gelenk befinden. Nach dem Anbringen des Gestänges kann man sich schon dem Rumpf zuwenden, das Höhenleitwerk muss passgenau angeleimt werden, dazu ist die Folie an den Stellen der Leimflächen zu entfernen. Der Hersteller weist darauf hin, dass durch Aufschneiden der Folie mit dem Messer das Material an dieser hoch belasteten Stelle geschwächt werden könnte und empflielt das Entfernen mittels Heisschnitt mit dem Bügeleisen. Nach diesem Schritt kann das Anbringen des Seitenruders und der Höhenruder erfolgen, dabei kann sogleich das Spornrad integriert werden. Hierbei muss die Anlenkung noch gebogen werden was sich aufgrund der Plastikhalterung etwas schwieriger gestaltet. Die Motoraufhängung ist dem Bausatz beigelegt und mit M4 Schrauben und dazugehörigen Muttern ergänzt. An der Motorgondel befinden sich eingebrannte Markierungen, die das genaue Positionieren einfach machen. Auch die Motorstürze sind bereits in der Gondel bedacht. Ich habe meinen GP 40 mitsamt der alten Halterung eingebaut. Die passgenaue Motorhaube muss auf die Größe des Motors aufgefräst werden, bei meinem Motor liegt der Schalldämpfer vorn im Freien.
Der Einbau der Servos ist mühelos,die Seilzuganlenkung des Seitenruders könnte im hinteren Teil noch durch ein Röhrchen geführt werden, denn die Seile schleifen an der entsprechenden Aussparung. In der Bauanleitung findet man keine Informationen über die Positionierung des Kunstflugtankes, hat jedoch im Modell eine vorbereitete Aussparung hinter der Motorgondel. Allerdings wäre diese Position ca. 20 cm vom angegebenen Schwerpunkt entfernt, sodass ich mich entschlossen habe ihn mit einer Eigenkonstruktion hinter das Servobrett zu setzen. Nach Überprüfung des Schwerpunktes entschloss ich mich den Empfängerakku in die Nähe der leeren Gondel zu verlegen. Beim Zusammenbau des Rumpfes mit der Fläche ist auf die Achsen zu achten, eines der vorgeborten Löcher passte nicht ganz und musste neu erstellt werden. ZUletzt wird die Pilotenkanzel aufgesetzt.

Fazit

Die Giles 202 kann durch einen versierten Modellbauer schon in 15 Stunden flugfertig sein, das ist nicht ganz meine Vorstellung von einem Fertigmodell. Die Angabe des Herstellers in Internet "fertig gebaut" sollte man also nicht allzu wörtlich nehmen. Allerdings gestaltet sich der Aufbau übersichtlich und macht dabei durch den hohen Vorfertigungsgrad und die durchdachten Lösungen auch viel Spaß. In der Luft verhält sich die Giles wie es von ihr erwartet wird. Ich hatte die Ruderausschläge zu stark gewählt, was mir ein paar kernige Platzrunden verschaffte. Die Motorisierung reicht allerdings für den Kunstflug nicht wirklich aus, senkrecht nach oben gehts dann wohl erst ab 10cm³.

Kleiner Nachtrag zum Modell.

Leider gibt es anscheinend bei den Modelltypen Qualitätsprobleme im Bereich der Verleimung. Ich habe mir schon 2 mal beim Starten das Fahrwerk abgerissen, siehe auch meinen Newsflash 001 vom Dezember 2006. Diese Erfahrung teile ich mit weiteren Leidensgenossen, die sogar von "im Fluge sich zerteilelt" sprechen. Zu weiteren Test´s fehlte mir bisher die Zeit, ich hoffe jedoch das es bei meinem Modell nur beim Fahrwerk bleibt.
gru-112006




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Einbau von Störklappen in den EON 600


Thermik, ein Traum für jeden Segelflieger. Das bedeutet Auftrieb und damit lange ausgedehnte Flüge über atemberaubende Landschaft. Auch beim Modellsegelflieger schlägt das Herz höher wenn das Fluggerät ohne zusätzlichen Antrieb immer höher steigt. Bei gutem Wetter kann man das Modell stundenlang gemüdlich vom Liegestuhl aus steuern. Wenn die Thermik sehr stark ist und der Segler immer kleiner wird, dann betätigt man die Störklappen und das Modell baut an Höhe ab. Nur was ist wenn man keine hat? Man setzt die Trimmung nach vorn und fängt an zu hoffen, das durch gleichzeitiges Heraussteuern aus der Thermikblase das Modell an Höhe verliert. Manchmal klappte es sogar so gut, das sich das stark beanspruchte und beschleunigte Gerät schon vor der Landung auf Kofferaumgröße zerlegte.

Um in den maximalen Komfort des gemüdlichen und unbeschwerten Segelfliegens zu kommen, entschieden wir uns letztlich für einen Einbau von Störklappen in den EON 600. Im Fachhandel kann man 2 Sorten von Störklappen beziehen, die ausfahrbaren und die ausklappbaren Klappen. Sicherlich gibt es noch die Methode die Querruder in Störstellung zu positionieren, nur da unser EON nicht über Querruder verfügt, fällt diese Option weg. Wir entschieden uns für die ausklappbaren Störklappen von Tek, die wir für knapp siebenundzwanzig Euro im Internet bezogen. Die Anlenkung soll mittles zweier Miniservos erfolgen, die in der Fläche montiert werden.


Die Servos und Klappen (klicken zum vergrößern)

Da wir über eine ganze EON-Flotte verfügen, ist auch eine unbenutzte Fläche vorhanden, die wir für den Umbau nehmen. Nach dem Entfernen der Bügelfolie werden die Spanten in der Breite und Tiefe der Klappen aufgeschnitten und geschliffen. Als Halterung werden zwei 2mm starke Balsabrettchen verzahnt und verleimt. Die Klappen werden eingepasst und ebenfalls mit der Konstruktion verleimt. Man sollte darauf achten die Klappen soweit einzulassen, das sie die Flächenform nicht beeinträchtigen. Nun kommen die beiden Servos zum Einsatz. Auf einem Brettchen wird jeweils links und rechts Baslaholz als Seitenbegrenzung aufgeleimt.


eingebaute Störklappe mit Gestänge (klicken zum vergrößern)




eingebauter Servo (klicken zum vergrößern)




eingebauter Servo (klicken zum vergrößern)

Um den Servo am Herausspringen zu hindern, wird er mit einem Streifen aus 1.5mm Sperrholz eingeklemmt. Nun müssen die Servokabel verlängert werden, der Stecker wird abgetrennt und ein ca. 15 cm langes Stück Kabel dazwischengelötet. nach dem Verlegen in der Fläche sieht es in etwa so aus:


verlegte Kabel (klicken zum vergrößern)




Gesamtansicht (klicken zum vergrößern)

Beim Bespannen mit Büglefolie werden die Klappen erst einmal mit übergebügelt und später mit einem Messer herausgetrennt.


Bespannen mit Bügelfolie (klicken zum vergrößern)




Nach dem Messern ;) (klicken zum vergrößern)




die Fläche von der Seite (klicken zum vergrößern)




Mit Beschriftung (klicken zum vergrößern)

Zusammen mit einem V Kabel werden die Flächenstecker mit dem Empfänger verbunden. Durch einen Schieberegler oder wie bei mir durch einen einfachen Schalter lassen sich die Klappen nun bequem rausfahren.


Kurz vor dem Zusammenbau (klicken zum vergrößern)




Das Modell nach dem Einbau (klicken zum vergrößern)




Ready for takeoff ! (klicken zum vergrößern)
gru-042007




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Absturz beim Windenstart



Warum man starke Winden baut und wie sich das auf ein mittelkleines Flugmodell auswirkt, erfahrt ihr in diesem Bericht.

Es war ein herrlich windiger Donnerstag. Wir zogen auf den Platz um die von meinem Großvater erbaute und modifizierte Seilstartwinde zu testen. Mit einem 2.8 KW Anlasser bestückt erhofften wir uns bessere Ergebnisse bei Durchzugsvermögen und Zugkraft. Wir bauten die Winde ordnungsgemäß auf und richtenen sie gegen den Ostwind. Auch das Modell, eines unser unkompliziertesten Flieger im Aufbau und Flugverhalten, war im Nu abflugbereit.
Wir hatten schon länger keinen Windenstart mehr gemacht ,dehalb beschlossen wir, dass einer die Steuerung des Modells, der zweite den Schalter an der Winde übernimmt.Das Modell am Haken, die Nase im Wind gab es das Zeichen zum Starten. Die Winde zog an und das Modell schnellte in die Luft und gewann an Höhe. Immer wieder setzte die Winde aus, jedoch lag es nicht an der Technik, vielmehr am Bediener, der sich erst mit seiner Aufgabe vertraut machen musste. Die Aussetzer gaben der Nylonschnur Zeit, sich wieder etwas zu entspannen, genau die richtige Dosierung wie sich später herausstellen sollte. Am Scheitelpunkt angekommen wurde das Fluggerät ausgeklinkt und sich ganz seinem Medium überlassen. Nach ein paar Kurven und einer Platzumrundung landete es sicher wieder am Boden.

Nachdem wir das Seilende wieder zur Winde gebracht hatten beschlossen wir einen zweiten Start zu wagen. Eine fatale Entscheidung, denn nun beschloss jeder für sich, seine Arbeit so gut wie möglich zu machen. Das Modell wieder am Haken, Nase im Wind wurde das Startzeichen gegeben. Die Winde zog an und wieder schnellte der Trimmy in die Höhe. Jetzt allerdings zog die Winde durch, keine Aussetzer mehr, die das Seil entspannen und dem Modell etwas Speed rausnehmen konnte. In etwa 30 Metern Höhe bogen sich bereits beide Tragflächen bis aufs Äußerste durch. Mehrmaliges "Stop" rufen brachte den Windenführer nicht davon ab seinen Job zu machen. In etwa 50-60 Metern Höhe gab das Modell schließlich den Zugkräften nach. Zuerst brach die linke Tragfläche nahe am Rumpf und flog durch den Wind. Zwei Sekunden später stoppte die Winde, die Zugkraft war weg, als sich die Nase des Trimmy der Schwerkraft beugte und in Richtung Erde fiel. Nun fiel der zweiten Tragfläche auf, das sie sich ohne ihren Partner auch nicht mehr am Rumpf halten konnte und flog ebenfalls unkontrolliert durch den Wind. Kurz darauf löste sich das Höhenleitwerk und machte sich davon. Der Rumpf hatte jetzt wirklich keine Chance mehr. Raketenartig fiel er auf den festgefahrenen Autoweg und borte sich ein ca.10 cm tiefes Loch. Die anderen Teile fanden wir später auf einem anderen Acker wieder. Überschätzten wir die neue Zugkraft? Mit Sicherheit, denn ein Modell von der Größe des Trimmys hätten wie schon beim ersten Start ein paar Pausen benötigt. Auch Pilotenfehler ist wiedereinmal nicht auszuschließen, denn in einem solchen Falle sollte die erste Reaktion die Betätigung des Teifenruders sein. Dieses wurde vom Piloten erwiesendermaßen versäumt.


Verweisst erschien der Platz an der Winde nachdem der Absturz passierte. (klicken zum vergrößern)




Der Rumpf an der Absturzstelle. (klicken zum vergrößern)




Akku und Empfänger liegen neben der zerbrochenen Haube. (klicken zum vergrößern)




Die zersplitterte Haube. (klicken zum vergrößern)




Erfolgreich auf Schatzsuche... (klicken zum vergrößern)

gru-042007




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Die Wiederauferstehung der Arado 196



Wie wir die vergessene Schönheit wieder zum fliegen bringen wollen.

Geschichtliches: Es war das ganz persönliche Projekt meines Großvaters eine Arado 196 nach einem Bauplan von 1936 zu bauen. Er baute das wunderschöne Modell mit 1.2m Spannweite vor 11 Jahren. Bei sehr leichter Bauweise sowie mit einem 6.5ccm Motor bestückt versprach es gute Flugeigenschaften und herrliche Wasserstarts. Jedoch geschah das unfassbare. Nach der Fertigstellung ist der Erstflug irgendwie in Vergessenheit geraten. Ein paar Jahre später fanden wir wieder zu ihr, bauten der Umwelt zu Liebe den Verbrenner aus und ersetzten ihn durch einen starken Elektromotor. Abends am heimischen Badesee wagten wir die ersten Fahr- und Flugversuche. Mit der Zeit hatten sich jedoch die Spannten der Tragflächen in eine fluguntaugliche Position verbogen, wir hatten es mit einem sehr starken Querrudereffekt zu tun. Auch ein Konstruktionsfehler an den Schwimmern verhinderte das ordnungsgemäße Abheben der Arado, sodass wir alsbald aufgeben mussten. Zurück im Hobbykeller geriet sie wieder in Vergessenheit.




Das Modell von der Decke genommen. (klicken zum vergrößern)

Trauriger Anblick. (klicken zum vergrößern)


Aktuelles: Ein bischen komisch war es schon das Modell zu entstauben, ich hatte das Gefühl ein wenig Geschichte zu bearbeiten. Es gibt einiges zu tun, die Arbeiten sind die selben wie damals, die Tragflächen richten, die Schwimmer in die richtige Position bringen und die elektronischen Funktionen checken, nötigenfalls Komponenten austauschen. Die Folienbespannung muss nachgebügelt, an den Schwimmern eventuell ersetzt werden. Angefangen habe ich mit dem Richten der Schwimmer. Um die genaue Verschiebung festzustellen übertrug ich die Flugzeuglängsachse sowie die Längsachsen der Schwimmer auf die Ebene einer Sperrholzplatte. Es stellte sich die Verschiebung nur eines Schwimmers heraus. Ich löste die alten Verstrebungen zunächst an dieser Seite und fixierte das Modell in der richtigen Position mit Leisten auf der Unterlage. Die Lötstellen des Gestänges waren jedoch schon sehr marode, sodass eine neue Lösung der befestigung überlegt werden musste.


Nach dem Lösen des Gestänges. (klicken zum vergrößern)

morode Lötstellen. (klicken zum vergrößern)


Im Baumarkt kaufte ich ein Messingrohr mit 2mm Innendurchmesser, Schnitt es mit einer Säge in vier 4cm lange und vier 3cm lange Stücke.


Das Messingrohr aus dem Baumarkt. (klicken zum vergrößern)

Die 4cm langen Stücke bog ich in der Mitte um einen 80 Grad Winkel. Die 3cm langen Stücke sollten die Befestigung an den Tragflächen werden, sie wurden auf einer Länge von ca. 1 cm zusammengepresst, gebogen und mit einem 2mm Bohrer durchbort.


Nach dem Biegen und Bohren. (klicken zum vergrößern)

Nun bohrte ich in die Schwimmerhalterungen 4 mm Löcher,steckte die gebogenen Rohre hindurch und verlötete die Verstrebungen darin fest.


Nach dem Biegen und Bohren. (klicken zum vergrößern)

An den Tragflächen verschraubte ich die mitlerweile am Gestänge festgelöteten 3cm Messingstücke.


Unter den Tragflächen. (klicken zum vergrößern)

Nach dem Verharzen der Messingstücke an den Schwimmerstreben und kleiner Reperaturen an den Schwimmern konnte ein "Testschwimmen" auf dem heimischen Gartenteich erfolgen, um den Geradeauslauf zu testen.


Auf dem Gartenteich. (klicken zum vergrößern)

Die Arado ... (klicken zum vergrößern)

..macht schon eine gute Figur... (klicken zum vergrößern)

...in einem ihrer Elemente. (klicken zum vergrößern)



Die Verdrehung der Tragflächen konnte entgegen meiner Erwartung problemlos mit dem Bügeleisen erfolgen.

16-19. Juni 2007 Nachdem der Motor gecheckt, ein Empfänger, einen 6er Akku mit 3200mA eingebaut und alle Ruderfunktionen überprüft wurden, startete ich die ersten Fahrversuche und Flugversuche am nahegelegenen Kanal. Leider ist das Ergebnis wieder ernüchternd, denn bei schnellerer Fahrt giert das Modell stark nach links, was nur mit vollem Seitenruderausschlag nach rechts zu korrigieren ist. Dazu kam ein weiteres Problem, das Modell bekam nicht genügend Fahrt zum Abheben. Wenn ich mich recht entsinne haben wir damals einen 10er Akku im Modell verwendet, das ist wahrscheinlich die Power die jetzt vermisst wird.
Wieder zurück im Hobbykeller sinniere ich gerade über die erneute Stellung der Schwimmer sowie den Einbau von Schwimmerrudern. Nach diesen weiteren Umbaumaßnahmen wird ein neuer Versuch mit einem stärkeren Akku unternommen.
Aber dazu später mehr....
gru-062007




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